Sonntag, 11. Mai 2014

Podcast Special: Movie Round-Up #1

In diesem Podcast, unserem allerersten Movie Round-Up besprechen wir Filme, die wir in den letzten Wochen gesehen haben. Mit dabei unter anderem The Amazing Spider-Man 2, God Bless America und 300: Rise of an Empire.
Philipp lädt zum Filmabend ein. Ein Filmabend ohne Bild, aber mit ganz viel Ton. In diesem Ding, das sich Movie Round-Up nennt, besprechen wir eine Auswahl an Filmen, die wir in den letzten Wochen gesehen haben. Mit dabei u.a. The Amazing Spider-Man 2, Free2Play und 300: Rise of an Empire. Bei Philipp zu Gast sind die Co-Moderatoren Tony und Maximillian. 




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Kommentare:

  1. Free To Play, Indie Game The Movie und God Bless America habe ich zufälligerweise auch gesehen (und zwar nur die). Hatte auch mal überlegt ob ich ein Artikel zu Videospieldokumentationen mache, aber in Grunde wäre es nur Ansammlung von Links. IG und F2P sind in ihrer Machart sehr "amerikanisch". Es geht nicht um die Spiele sondern um Schicksale. Anders als R1kum war ich nicht bei der GC auf der das Turnier stattfand. Ich war sogar ein bisschen überrascht: Es gab ein 1 Million $ Turnier in Deutschland und ich kann mich nicht daran erinnern?! Daran sieht man auch wie etabliert E-Sport in Deutschland ist. Obwohl es auch ein bisschen komisch ist, dass der Film fast 3 Jahre (!) nach dem Turnier rauskommt. Die Leute bei Valve haben an den Film (mit)gearbeitet, was erklären könnte wieso es so lange gedauert haben.
    Indie Game The Movie ist aber mMn ein viel besserer Film. Jonathan Blow kannte ich vor dem Film gar nicht (nicht mal den Namen). Der Film hat mir zum einen gezeigt, dass er ein extravaganter Typ ist. Gleichzeitig kam er aber auch sehr verletzlich rüber. Unbedingt sollte man sich auch den Audiokommentar von Team Meat anhören. Im Film kommen die beiden so rüber als ob sie starke Depressionen haben, beim Audiokommentar sind sie hingegen superlustig. Im DLC zu Indie Game The Movie wird übrigens das berühmte Statement von Phil Fish in voller Länge gezeigt. Ein Japaner fragt, was die Leute auf der Pressekonferenz (Jonathan Blow und Team Meat waren auch dabei) von japanischen Spielen halten. Phil Fish sagt nur kurz: "They suck!" und der ganze Saal muss lachen. Jonathan Blow führt dann weiter und ausführlicher aus was an japanischen Spielen der Gegenwart alles scheiße ist und wird nicht dafür gehasst. Ich sehe da Parallelen zu diversen Podcasts.

    God Bless America hat mich nicht ganz überzeugt. Mir fehlt es irgendwie an Selbstreflexion. Zum einen bedient sich der Film in seiner Machart an Stilmitteln der Medienlandschaft, die er ja eigentlich kritisieren will. Zum anderen fehlt mir die Entwicklung der Charaktere, die im Laufe des Films merken, dass sie selbst zu besseren Menschen werden müssen um die Welt zu verbessern. Ein Film der das z.B. besser gelöst hat, ist Idiocracy. Free Rainer (mit Moritz Bleibtreu) könnte man auch als Beispiel anführen, ist aber insgesamt der schlechtere Film (außerdem kennt den eh keiner).
    Netzkino ist legal, die Filme enthalten dafür aber viel Werbung und God Bless America ist auch eine der wenigen Perlen.

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  2. Naja, es blieb ja nicht bei der kurzen Aussage von Phil Fish. Es ging später bei Twitter weiter und soweit ich mich erinnern kann, hat ja auch Maximillian der Aussage zugestimmt. Es gibt also Menschen die "Japanese Games suck" tatsächlich ernsthaft meinen und davon überzeugt sind und das schockiert mich etwas. Ich finde es sogar ein Stück weit respektlos wenn es von einem Kerl kommt, der es gerade erst geschafft hat, Fuß in der Spielebranche zu fassen.
    Vielleicht ist das nur eine Unterstellung, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass bei solchen Aussagen an ein paar wenige Genres gedacht wird, die für japanische Spiele typisch sind. Man könnte z.B. sagen "Japano RPGs suck" oder "Dating Sims suck" und hätte damit eine interessante Diskussion eröffnet. Man würde zwar immer noch ein ganzes Genre anhand von ein paar Beispielen niedermachen, aber es wäre etwas entschärft.
    Aber den kompletten modernen japanischen Spielemarkt runtermachen? Das kann man doch unmöglich ernst meinen. Und es geht nicht darum, dass ich Meinungen nicht akzeptiere, sondern dass man sich solch eine Meinung eigentlich unmöglich bilden kann. Zum einen kommt nur ein Bruchteil der japanischen Spiele tatsächlich in den Westen und davon nur ein Teil auch in die USA bzw ein anderer Teil nach Europa.
    Sagen wir also "Japanische Spiele die in den Westen kommen suck", da es ja wahrscheinlich so gemeint ist. Selbst dann gibt es immer noch viele verschiedene Genres japanischer Spiele und es ist einfach unmöglich, über all diese Spiele eine verallgemeinerte Aussage zu machen.

    Wie auch immer, ich wollte nur meinen Teil dazu sagen.

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  3. Ein paar gute Sachen gibt es schon auf Netzkino. Gerade die Filme von Störkanal oder eben Kinokontrovers.

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